Sehr verehrte Nachbarn, liebe Ickinger

Die gemeinsame Liste aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen hat sich für die Kommunalwahl zusammengeschlossen.  

Unsere Kandidaten kommen aus allen Bereichen des Gemeindelebens: es sind junge Eltern ebenso dabei wie Großväter und Großmütter; Künstler, Techniker und Wirtschaftsleute, Sportler und Musiker, alteingesessene und zugezogene Bürger, Bayern und Preussen.

Diese Liste soll über die Wahl hinaus leben: Wir haben uns vorgenommen, in kontinuierlichem Rhythmus die Arbeit der gewählten Vertreter unserer Liste zu fachlich und persönlich zu begleiten.

 

 

 

Unser Gruppenbild ist nicht ganz vollständig: es fehlen Laura Leismüller, Anette Hemme und Isabel Schupp sowie unsere Ersatzkandidatin Helga Schubert - es fehlt aber auch Julian Chucholowski

 

 

Wir über uns: 

Lernen Sie uns kennen - wir freuen uns auf Sie!

 

Wir engagieren uns in der Kultur: im Verein Klangwelt Klassik und beim Ickinger Theatersommer oder Theater unterm Apfelbaum, im Chor und bei den Ateliertagen

Wir engagieren uns im Sport, beim WSVI und anderen Sportvereinen in Icking und Umgebung

Wir engagieren uns in Bildung und Weiterbildung, sind interessiert an Nachbarschaften und auch an sozialen Projekten in Icking.

Wir haben die "Erfinder" der Ickinger Einheimischenmodelle in unseren Reihen und uns ist auch die weitere Ickinger Ortsgestaltung nicht egal. 

Wir können aber auch mit Geld umgehen und möchten Icking dort voranbringen, wo "die Richtung" stimmt: 

Beim Regenwasser sind wir FÜR das Notwendige, haben aber eine Präferenz für die etwas sparsamere und vor allem naturnähere Lösung,

Beim Internet muß eine realistische Lösung für alle Bürger (auch Poweruser und Entertainment-Kunden) gefunden werden

Bei der Nahversorgung mahnen wir zur nachhaltigen Gestaltung: Wir haben nur eine Maibaumwiese, Supermärkte gibt es dagegen in der Umgebung viele! Unser Ansatz ist langfristig: eine Markthalle für viele Shops

Bei der Ortsgestaltung plädieren wir für einen Vorrang von Bauformen, die nach heutigen energetischen Kriterien optimiert sind und in die gewachsene Struktur passen. Icking ist heute kein verträumtes Dorf mehr, sondern Einzugsgebiet einer Großstadt.

Mit allem Nachdruck setzen wir uns für Schlauchturbinen oder ähnliche Kraftwerke an der Staustufe Ickinger Wehr ein, um die Wasserkraft sinnvoll zu nutzen. Reinen Biogasanlagen stehen wir wegen ihrer schlechten Energiebilanz eher kritisch gegenüber. Auch das Thema Solar und Wind können wir nicht ausklammern - die betrifft aufgeständerte Solaranlagen ebenso wie Windkraftanlagen, die im Gemeinderat weiter diskutiert werden und zu denen eine Meinungsbildung gefunden werden muss.